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Mesajde Esther Richards » Lun Iul 20, 2020 10:46 am

So ähnlich ist es heute hatss mit der Klimatologie. Die Voraussagen treffen nicht ein. Es wird kälter anstatt wärmer, aber die Hiobsbotschaften übertreffen sich trotzdem mit immer neuen Szenarios, die immer grauenvoller werden. Dazu kommt, daß der II. HS der TD etwas für die prinzipielle Verhalten ist, wenn man Einzelheiten noch nicht kennt. So hatte etwa Planck seine Strahlungsformel aufgestellt. Ansonsten hält jeder reale physikalische Vorgang automatisch den II. HS der TD ein, eine angebliche Verletzung ist nur dann scheinbar vorhanden, wenn wesentliche und unvermeidliche Teile der Realität ausgeblendet werden, z.B. die mit der Emission der Gegenstrahlung untrennbar verbundene Absorption der Abstrahlung von der Erdoberfläche.

Es geht nicht darum, daß das zunächst kritisch betrachtet wurde, denn heute ist bekannt, daß Einstein Recht hat. Es geht mir dabei nicht um die Herleitung des des Planckschen Strahlungsgesetzes, sondern um seinen Weg der Herleitung, die eben geradewegs zur Strahlungsübertragungsgleichung führt – und die kein lokales thermisches Gleichgewicht (LTE) erfordert. Das LTE is buck hats t nur ein Spezialfall, der allerdings bis in große Höhen sehr gut zutrifft: Herr Gerlich ist aber uneinsichtig. Da ich mir bei seiner Stellung aber nicht vorstellen kann, daß er es nicht besser weiß, muß ich ander Gründe vermuten. Prof. Gerlich hat mich mit Literartur eingedeckt, die mit dem Treibhauseffekt nichts zu tu man hat n hatten und auch in Telefongesprächen kam keine sachliche Diskussion.

Auf meine Argumente klam die sterotype Antwort "Ihre Fehler müssen Sie schon selbst suchen." Wenn aber keine Fehler vorhanden sind, muß ich das schon als Ausrede werten, denn er hatte sich ja die Zeit genommen, mir Unzutreffendes zu erklären, also sprach nichts gegen die Möglichkeit mich über meine angeblichen Fehler aufzuklären. @Herr Ebel Herr Gerlich benimmt sich jedenfalls unmöglich. Trotzdem muss die Antwort schlussendlich rein wissenschaftlicch erfolgen. Warum Herr Kramm so oder so reagiert hat, weiss ich nicht. er findet Sie auch unmöglich. Das erklärt er auf Herr Müllers Blog. Schade drum. Ich dachte eigentlich tiefe cowboy hats r eintauchen zu können. Immerhin sind einige Kritiken offenbar durchaus gerechtfertigt. Mal abwarten.

Mir ist nicht bekannt, dass das Ingenieurbuero Ebel eine in Deutschland anerkannte Forschungseinrichtung darstellt. Aber offenbar gelingt es Ihnen mit den staendigen Hinweisen auf die Webseite Ihres Ingenieurbueros zu verschleiern, dass Sie ueber keine vorzeigbare Publikationsliste verfuegen. Dass Gerhard Gerlich Sie mittlerweile wie einen dummen Schuljungen behandelt, mag zwar nicht richtig sein, ist aber irgendwie verstaendlich. Frau Thiele. einerseits möchte Sie aufgeklärt werden, andererseits kritisieren Sie nun Beharrlichkeit. Ich persönlich denke, daß die Diskussion um die Entwicklungsgeschichte der Strahlungsgesetze hier umfangreicher diskutiert wurde als es in jeder Uni-Vorlesung zu diesem Thema geschieht.

Außerdem wären die Terme in der Strahlungstransportgleichung falsch, weil darin die Planck-Funktion auftaucht. Da habe ich gezeigt, daß die Planckkfunktion die Folge der Gas-Molekülwechselwirkung ist, die schon Einstein beschrieben hat. Da haben Sie zuerst behauptet, Einstein hätte gar nichts damit zu tun und sind zur History bei Planck übergegangen und haben behauptet Planck hätte von Anfang an die Konstanten h und k verwendet – und haben sich erst korrigiert als ich Ihnen die Originalquelle genannt habe. Ansonsten haben Sie sich über Formulierungen aufgeregt, haben behauptet, ich hätte Rayleigh-Jeans über den gesamten Frequenzbereich integrieren wollen und so weiter – die Liste ist fast endlos.

Im foldgenden allerdings bestätigt er Gerlich in Bezu cowboy hat g auf die Luftzufuhr und der im Auto sich reduzierenden Wärme bei leicht oder mehr geöffnetem Fenster – genau was Gerlich gesagt hat .-) Und Herr / Frau Engywuck, was Ihre Frage: Gerlich und Tscheuschner haben doch wohl deutlich aufgezeigt, dass die Temperatur, die aus einer planetaren Strahlungsbilanz fuer eine Erde ohne Atmosphaere berechnet wird, nichts mit der global gemittelten bodennahen Lufttemperatur gemein hat. Folglich ist der sog. Treibhauseffekt als Ganzes so nicht zu belegen. Das die Atmosphaere ueber eine Temperatur verfuegt und diese Temperatur mit der Hoehe sowie Laenge un Imagine d Breite variiert, ist unstrittig. Aber das einfach auf den sog.
Esther Richards
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